Zweiter Spieltag, erster Sieg für die Herren 40
Zweiter Spieltag, erster Sieg für die Herren 40

Am Samstag, den 13. Mai, war das erste Heimspiel der 40er angesagt. Die Gäste vom FSSV Karlsruhe hatten eine kurze Anreise und so flogen die gelben Filzkugeln wie vorgesehen pünktlich über die Plätze. Robert Ebenhöch (6) startete gut und hatte den ersten Satz recht ordentlich und sicher (6 zu 4) im Warenkorb. Danach erschwerte sich der Einkauf erheblich und der gegnerische Einkaufswagen füllte sich trotz guter Gegenwehr jedoch leider vergebens, mit Satz Zwei (3 zu 6) und dem anschließenden Match Tiebreak (5 zu 10). Nebenan auf Platz sechs ließ sich Axel Krackow nicht die Butter aus dem Wagen klauen und schob seinen Einkauf souverän zur Kasse (Sechs zu Null, Sechs zu Eins). Auch unser Neuer Tim Bisping zog eine Schneise des ungezügelten Konsums und war schneller vom Platz, als die Kasse registrieren konnte (Sechs zu Zwei, Sechs zu Null). Ab zum Großmarkt. Ramen De (5) war an sich für die Verladung großer Gebinde gut gerüstet, aber am Schluss fehlte das positive Kauferlebnis (Fünf zu Sieben, Vier zu Sechs). Torsten Schach (3) schnappte sich den erstbesten Wagen, der hatte aber wohl ein Rad ab. Egal, am Ende freute man sich darüber, dass man nicht die komplette Ladung auf dem Heimweg verloren hatte (Sechs zu Drei, Sechs zu Zwei). Norbert Jung (1; siehe Bild) bewegte sich durch die Gänge und Regale, als ob er zehn Minuten vor Ladenschluss eine 14-köpfige Familie über die Weihnachtsfeiertage bringen musste. Blitzkauf muss definitiv neu in den deutschen Wortschatz aufgenommen werden (Sechs zu Null, Sechs zu Eins).

Vier zu Zwei stand es also nach den Einzeln, ein guter Zeitpunkt für Schnäppchen. Das Dreier Doppel (Ramen De, Ebenhöch) verschnappte sich fatal, fand irgendwie den Weg zu den Sonderposten nicht und musste ohne einen Deal gemacht zu haben, durch den Ausgang abschieben (Null zu Sechs, Null zu Sechs). Besser machte es unsere Zweier-Kombo. Jung/Krackow hatten das Auge für das optimale Preis-/Leistungsverhältnis und schoben reichlich beladen Richtung Check Out. Eine kleine Steigerung gab es noch beim Einserdoppel. Bisping/Schach hatten an diesem Tag wohl die Platincard auf No Limit stehen. Nicht anders kann man sich diesen Kaufrausch erklären (Sechs zu Eins, Sechs zu Eins). Mit Sieben zu Zwei war am Ende des Tages der Einkauf erfolgreich beendet. Man hofft am nächsten Wochenende auf eine ähnlich erfolgreiche Shopping Tour in Rüppurr.

geschrieben von: jb, 15.05.2017 14:13  Uhr