Herren 40 verloren ihre Game-Show in Kirrlach
Herren 40 verloren ihre Game-Show in Kirrlach

Am Samstag, den 8. Juli 2017, ging es zu dem ursprünglich für den am 22. Juli anberaumten Heimspiel, jedoch nach Vereinbarung auf den zuerst genannten Termin ins Gamer-Paradies nach Las Kirrlach. Wir beginnen ausnahmsweise mal von vorn.

Auf der Eins machte Norbert Jung zunächst Dalli Dalli. Dann fielen die Antworten auf die Frage „Wie sieht‘s aus mit dem Matchgewinn?“ eher mäßig aus, um dann im resultierenden Match-Tiebreak Hänschen Rosenthal ein eindeutiges “Das ist SPITZE!” zu entlocken (6 zu 2, 3 zu 6, 10 zu 2). Ruckzuck war angesagt. Die Runden um Worte und Begriffe gingen wie von selbst fabulös umschrieben von unserer Nummer 2 Tim Bisping an den „Gastgeber“ (6 zu 1, 6 zu 2). Ab dann war Game Over. Torsten Schach hatte beim “Der Preis ist heiß” überhaupt kein Händchen, und am Ende überrollte ihn der Zonk in einer derart dominierenden Weise, dass eigentlich nur noch Teer und Federn zu einer anschaulichen Demonstration „Er hatte keine Chance, und er nutzte sie!“ fehlten (0 zu 6, 0 zu 6). Ähnlich erging es Axel Krackow. Beim Spiel ohne Grenzen wurden unserer Nummer 4 dieselbigen recht eindeutig vom rivalisierenden Nachbardorf humorlos aufgezeigt. Da war im Wasser und zu Lande nichts zu machen (2 zu 6, 0 zu 6). Wim und Wendelin, die Ikonen für Schalk und Humor beim großen Preis sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. “Samstag in 8 Tagen schmatz, mehr war aus den bülowschen Motivatoren nicht heraus zu kitzeln. Da half auch kein Risiko, um sich den Sieg zu schnappen (1 zu 6, 2 zu 6). Begeben wir uns in die frivolen RTL 80er. Robert Ebenhöch hatte schon die Erdbeere, die Kirsche hing schon halb vom Baume, da holte ihn die Blaubeere aus dem zweiten Satz und im Match-Tiebreak (wo auch sonst!) machte ihn die Anna nass (6 zu 0, 4 zu 6, 9 zu 11). 2 zu 4 nach den Einzeln, TCE sucht Sieg.

Der lustige Tenniswirt TC Erwin macht sich auf die Suche nach der dreifachen Doppelliebe seines Lebens und scheitert schon im Ansatz. Vielleicht sollte man das Jugendzimmer etwas überarbeiten. Hart umkämpft das Einser-Doppel, weniger „The rest of the gang“ gingen alle Doppel an den “Heimgast”. Am Ende stand man mit einem 2 zu 7 bei Tip and KO in der Kreide, kann sich aber lässig aufgrund seiner bisher erspielten Unabsteigbarkeit auf das letzte Gefecht mit der TSG Bruchsal einschwören.

geschrieben von: ts/jb, 10.07.2017 11:43  Uhr